Aktuelles - Sommerfest 2009 

 Die Gesellschaft zur Förderung des

Technischen Museums der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie,

feierte am 19. Juli 2009 mit einem großen Sommerfest ihr 30-jähriges Jubiläum.

 

Im Jahr 1978 hatte der damalige Bürgermeister und Kulturdezernent Fritz Wurster die Idee,

ein Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie aufzubauen

und durch die Einbindung von Fachkräften, ein „Lebendiges Museum“ zu gestalten.

Es war die Zeit des großen Umbruchs, vor allem in der Uhrenindustrie,

in der mehrere Firmen schließen mussten.

Es ging darum, Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Verfahrensweisen und Arbeitsabläufe festzuhalten,

die sonst unwiederbringlich verloren gegangen wären.

Er suchte und fand Mitwirkende, die sich für diese Idee begeisterten und die Herausforderung annahmen.

Begleitend wurde am 23. Mai 1979 im Reuchlinhaus, in einer Gründungsversammlung,

einberufen durch die Initiative von Bürgermeister und Kulturdezernent Fritz Wurster,

ein Förderverein gegründet.  Er nannte sich:

"Gesellschaft zur Förderung des technischen Museums

der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie"

Es wurde ein Vorstand gewählt, der sich zusammensetzte aus:

Gerhart Odenwald, 1.Vorsitzender;  Rainer Beck, 2. Vorsitzender;  Hermann Wahl,  Geschäftsführer;

Joachim Bentner, Schatzmeister;  Klaus W. Fischer, Schriftführer.
Beisitzer wurden: Herbert Birle, Axel Kohlhammer, Peter Schweizer, Werner Weber.
 

Am 6. Sept. 1983 wurde das Museum feierlich eröffnet.

Festvorträge hielten:

Dr. Rudolf Eberle, Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie,

Fritz Wurster, Bürgermeister und Kulturdezernent

Gerhart Odenwald, 1. Vorsitzender des Fördervereines.

 

In der Folgezeit entwickelte sich das Museum zu einem Besuchermagnet

mit stetig steigenden Besucherzahlen.

 

Werner Velte prägte, im Auftrag des Fördervereines,

an der Handspindel-Presse Erinnerungs-Medaillen.

Für Interessenten sind noch einige Medaillen im

Museums-Shop erhältlich



Guillocheurin Renate Barth

an der Rundzug-Guillochiermaschine

Kurt Binninger beim Diamantieren

von Serviettenringen