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Aktuelles - 2. Pforzheimer Kulturnacht
am 17. April 2010 ab 19 Uhr |
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Auch an dieser Veranstaltung, der 2. Pforzheimer Kulturnacht, beteiligt sich das Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie mit seinen Abteilungen. Werner Velte legt sich wieder ins Zeug und fertigt mit Schwung an der Handspindel-Presse Erinnerungsmedaillen. Die Prägewerkzeuge für diese Medaille wurden im Auftrag des Fördervereines für das Technische Museum von Graveurmeister Othmar Kukula angefertigt.
Die Medaille kann zum Selbstkostenpreis von 2 Euro erworben werden.
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Uhrentechniker Günter Götz erläutert in der Uhrenabteilung die Vielfalt der Maschinen, die in der Uhrenfabrikation benötigt werden. |
Die Emailmalerin Doris Chudalla zeigt gerne ihre schönen kreativen Arbeiten. |
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Tim Belz und Michael Uphoff selbständige Uhrmacher und freie Mitarbeiter des Technischen Museums arbeiten in der "Gläsernen Werkstatt" des Museums. Hier kann man ihnen dabei zusehen, wie Uhren in Handarbeit hergestellt und veredelt werden. Dabei finden viele traditionelle Techniken Anwendung. So veredeln sie die Uhren mit ihrem eigenen Genfer Schliff oder grainieren die Oberflächen, wie man es von antiken Taschenuhrwerken kennt. Auch die Zifferblätter und Zeiger der Uhren werden in Handarbeit hergestellt. |
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Guillocheurin Renate Barth fasziniert die Besucher immer wieder mit der Kunst des Maschinen-Gravierens. |
Kettenmechaniker Herbert Mutschelknauss erläutert die Vielfalt der Schmuckketten die in der Pforzheimer Schmuckindustrie gefertigt werden |
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Juwelengoldschmied Ludwig Döschl erläutert die Funktion des Goldschmiedepokals als Arbeitsplatzbeleuchtung |
Kurt Binninger an der Diamantier-Maschine beim diamantieren von Serviettenringen |
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